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Erstausstrahlung Pro7: 19.10.2002
Es ist der 31. Dezember 1999 und eigentlich freut sich jeder auf eine
schöne Milleniums-Party. Peter kauft noch ein paar Dinge ein und
wird auf dem parkplatz von einem Werbe-Hühnchen angesprochen.
Das Huhn erklärt ihm, dass am 31. Dezember um 0:00 Uhr die Welt untergehen
wird, alle Computer werden versagen, Atombomben explodieren und am Ende
bleibt nicht mehr viel übrig.
Natürlich glaubt Peter an den bevorstehenden Untergang. Mit einem Trick lockt er
seine Familie in den Keller und schliesst
sie dort ein bis die angebliche Katastrophe vorbei ist. Logischerweise sind
diese vorerst nicht sonderlich glücklich darüber, aber kurz nach
Mitternacht stellt sich heraus, Peter hatte recht. Es regnet Flugzeuge,
Güterzüge und Atombomben.
Eine Woche später zeigt sich das gesamte Ausmaß der Katastrophe. Vom Haus
der Griffins ist kaum etwas übrig und der Rest der Welt sieht nicht besser aus.
Mit der Zeit geht langsam das Essen aus, also machen sich die Griffins
auf den Weg zu einer Twinkee-Fabrik, denn Twinkees sind wirklich durch nichts
tot zu kriegen, auch nicht durch Atombomben.
Mit dem reichhalten Vorratslager in der Fabrik sind zunächst alle
Probleme gelöst und die Griffins gründen eine neue Gemeinde mit Peter
als Bürgermeister. Stewie mutiert zwar inzwischen ein wenig zu einer Art
Tentakelmonster, aber das stört nicht weiter.
Peters unkonventioneller Regierungsstil führt leider bald zu Aufständen,
die schliesslich in seiner Absetzung und der Verbannung der Griffins aus der
neuen Stadt enden.
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