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Erstausstrahlung Pro7: 12.10.2002
Auch in dieser Episode lernen wir wieder jemand neues im nahen Umfeld
der Griffin-Familie kennen. Opa Griffin, der Vater von Peter hat einen
wichtigen Tag vor sich, er wird pensioniert. Nun wird er mehr Zeit haben,
um sie mit seinem Sohn Peter zu verbringen.
Opa Griffin ist nicht ganz einfach, er hat einige seltsame
Angewohnheiten, an vorderster Stelle ein etwas übertriebener Katholizismus.
Opa möchte alle Mitglieder der Familie offensiv zum katholischen
Glauben erziehen. Zum Beispiel schüchtert er Chris derart ein, dass dieser
sich nicht mehr auf die Toilette traut.
Auch ein Baseballspiel kann das Familienklima nicht wirklich wesentlich
verbessern, Opa Griffin verschwindet plötzlich und taucht vorerst nicht
wieder auf. Es stellt sich heraus, Opa ist im Gefängnis gelandet weil er
in seine alte Fabrik eingebrochen ist um dort weiter zu arbeiten.
Er kann es nicht ertragen, pensioniert zu sein.
Peter möchte seinem Vater einen Gefallen tun und verschafft ihm einen
Job in der Spielzeugfabrik, in der er selbst arbeitet. Bereits nach
kurzer Zeit hat Opa Griffin das Heft in der Hand und krempelt die gesamte
Firmenorganisation um, nicht ohne sich die gesamte Belegschaft inklusive
Peter zum Feind zu machen. Schliesslich wird Peter sogar von seinem
eigenen Vater gefeuert.
Der einzige, der genügend Einfluss haben könnte, Peters Vater wieder ein
wenig zur Vernunft zu bringen ist der Papst, der zufällig gerade in der
Gegend ist. Also entführt ihn Peter und bringt ihn
zu seinem Vater.
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