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Erstausstrahlung Pro7: 17.08.2002
In der ersten Episode von Family Guy lernen wir zunächst die Familie
Griffin kennen. Peter Griffin ist das dicke Oberhaupt des Clans, an
seiner Seite seine Frau Lois Kinder Meg, Chris und natürlich Stewie,
das Baby mit dem Footballschädel und der überdurchschnittlichen
Intelligenz.
Peter arbeitet in einer Fabrik für Kinderspielzeug. Sein Job ist es,
aufzupassen, dass keine gefährlichen Spielzeuge das Werk verlassen.
Nach einer durchzechten Party-Nacht ist Peter viel zu müde, um dieser
Aufgabe noch gewissenhaft nachgehen zu können. Daher wird er kurzerhand
von Mr. Weed, seinem Boss, auf die Straße gesetzt.
Natürlich ist es Peter viel zu peinlich, vor seiner Familie zugeben zu
müssen, dass er seinen Job verloren hat. Also beantragt er Hilfe von der
Wohlfahrt und erhält fortan einen wöchentlichen Scheck zur finanziellen
Unterstützung.
Aufgrund eines Computerfehler erhält er allerdings statt der
üblichen 150 Dollar immerhin 150.000 Dollar.
Mit dem neu erworbenen Reichtum scheinen alle Probleme gelöst, zumindest
bist zu dem Zeitpunkt, als Peters Frau entdeckt, wo er das Geld her hat.
Natürlich ist sie ziemlich sauer, denn Peter betrügt die Allgemeinheit,
der Steuerzahler muss für seinen Luxus aufkommen. Also beschliesst
Peter, in einer spektakulären Aktion sein Geld wieder an die Leute
zu verteilen.
Sein Vorhaben misslingt, war irgendwie klar, und so findet sich Peter
ruck zuck vor Gericht wieder. Wenn's ganz schlecht läuft muss er
für 24 Monate ins Gefängnis.
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